Man ehrt den Baum des Schattens wegen.
Man ehrt den Pfennig, nicht den Mann, den sehe man durch einen Zaun nicht an.
Man ehrt oft einen wie einen Gott und verflucht ihn wie einen Teufel.
Man empfängt die Gäste freundlich mit Mund und Hand und mit Herzen, wie Gott wohl weiß.
Man empfängt die Leute nach ihrem Kleide und entlässt sich nach ihrem Verstand.
Man empfängt den Mann nach dem Rocke und begleitet ihn beim Weggehen nach dem Verstande.
Man entgeht wohl der Strafe, aber nicht dem Gewissen.
Man erbt niederwärts und nicht aufwärts.
(Altes Rechtssprichwort das bedeutet, die Nachkommen erben vorrangig vor allen anderen.)
Man erfährt allweg mehr Böses als Gutes.
Man erfreut sich einer bösen Tat, wenn sie nutzt, den Täter straft man.
Man erkennt einen Mohren am Gesicht und einen Narren an der Rede.
(Mohr = ursprünglich die Bezeichnung für dunkelhäutige Bewohner in Nordwestafrika (Mauretania, heutiges Marokko). Die Bezeichnung war für sich genommen eigentlich anfangs nicht diskriminierend oder herabwürdigend gemeint. Sie ist veraltet und sollte heute mit Rücksicht auf dunkelhäutige Menschen nicht mehr gebraucht werden. In den alten Sprichwörtersammlungen ist der Ausdruck noch zu finden. Heute würde das Sprichwort anders lauten und sollte auch nicht im ursprünglichen Wortlaut gebraucht werden.)
Man erkennt keinen Prozess wider einen stutzigen Bock.
Man ersieht schon am Kamme, ob Hahn oder Henne.
Man erwartet das Gänseei und bekommt ein Hühnerei.
Man fährt mit Lügen durch das Land, aber hernach lohnt sie mit Schand.
Man falle hinten oder vorn aus dem Schiff, so liegt man im Wasser.
Man fange keine Neuerung an, weil selten Neues gutgetan.
Man fängt auch wohl den gescheiten Fuchs.
Man fängt auch wohl in einem geringen Wässerlein große und kleine Fische.
Man fängt gar wohl ein Weib und einen Mann, Gedanken niemand fangen kann.
(Früher war das wohl noch nicht möglich. Neuste Untersuchungen haben aber gezeigt, das selbst Erinnerungen gezielt beeinflussbar und veränderbar sind. In den (a)sozialen Netzwerken im Internet werden etliche von Verschwörungstheorien, Hass gegen andersdenkende, Fremde und bestimmte Gruppen beeinflusst und die Gedanken und Meinungen vieler Menschen für die Zwecke weniger eingefangen.)
Man fängt keinen Fuchs außer im Fuchsbalge.
Man fängt nicht viel, wenn man die Hunde zum Laufen nötigen muss.
Man fängt nicht zwei Tauben mit einer Bohne.
Man fängt schwerlich alte Vögel mit neuen Netzen.
(Ein deutsches Sprichwort, das Wander einfach umdreht: „Alte Vögel fängt man nicht mit neuen Netzen.“ Ein ähnliches englisches Sprichwort fügt er zusätzlich hinzu: „Old birds are not caught with chaff.“ Auf Deutsch: Alte Vögel werden nicht mit Spreu gefangen. Gleiches gilt auch für alte Sprichwörter, sie sollten schon mit dem Original übereinstimmen und nicht willkürlich durcheindergewürfelt werden.)
Man feiert die Heiligen, denen man fastet, denen man nicht fastet, die feiert man nicht.
Man feiert und fürchtet keinen Heiligen, er tue denn Zeichen.
Man findet Bäume die auswendig grünen und blühen, inwendig ist das Mark ganz faul und verdorrt.
(Christoph Lehmann fügt 1630 erklärend hinzu: „Also sind die Menschen teils nach dem Gemüt und Schein, teils nach des Leibes Gesundheit inwendig und nach der äußerlichen Gestalt.“)
Man findet eher einen, der Geld tadelt, als der es verschmäht.Man findet eher zehn ungeratene Söhne als eine ungeratene Tochter.Man findet Falschheit, Unzucht, Geiz, Untreue auf allen Märkten, auf allen Gassen feil.(Im Sprichwörter Lexikon verändert Wander das Sprichwort, das er bei Lehman (1830) findet in „Falschheit und Untreu find man auf allen Märkten feil.“)Man findet gar oft einen kleinen Mann, der darf ein großen greifen an.Man findet ihrer mehr, die wohl reden, dann die wohl schweigen können.Man findet immer so einen seltsamen Wirt, als einen seltsamen Gast.Man findet in allen Landen gut und bös.Man findet keine Herrschaft vollkommen.Man findet keinen so schönen Topf, als einen schönen Deckel.
Man find kein so schönen Hafen*15, man find noch ein schöneren Deckel.
Man findet keine Rosen ohne Dornen.
Man findet keine scheußliche Buhlschaft.Man findet Leute, wenn sie gesund geworden sind, und sollen Geld geben, so werden sie krank.Man findet manchen Esel, der nie Säcke trug.Man findet manchen Esel mit zwei Beinen.Es sind viel Esel auf zwei Füssen.
Man findet manchen Tropf, der nie nach Aachen kam.
Man findet manches seltsame Mutterkind auf Erden.Man findet mehr Fuchs- als Eselsfelle.Man findet mehr Schüler als Meister.
Man findet nicht allenthalben Beile im Wasser.Man findet nicht Geld in allen Beuteln, die zugebunden sein.Man findet nicht gleich eine Insel, da man das Vertane wiederfindet.Man findet nicht selten ein bleiern Messer in einer goldenen Scheide.Man findet oft allweg gute Worte bei einem Herrn und bösen Kauf.Man findet so bald einen alten Narren, als einen jungen.Man findet so leicht einen alten Toren, als einen jungen.
Man findet so bald einen Schmied als ein Schmiedlein.
Man findet so finstere Köpfe, wenn man ihnen Fackeln und brennende Pechpfannen drein steckt, so löschten sie von der grausamen Finsternis aus.Man findet Soldaten, die sich rühmen, wie sie Berge zerhauen und eiserne Wagen fressen wollen und die doch, wenn es zur Tat kommt, keine reinen Hosen behalten können.Man findet stets so einen närrischen Käufer als einen närrischen Verkäufer.Man findet viele unbeschorene Narren.Man findet wohl gute Gesellen, die nehmen eine Kappe mit Narrenohren und helfen ein Kloster oder ein steinernes Haus verzehren.Man flicke ein altes Leder, wie man will, so bleibt es doch altes Leder.Man fordert keinen darum vor Gericht, dass er arbeite, dass ihm die Haut raucht.(Heute hat man manchmal einen anderen Eindruck. Beispiel, wenn im Wahlkampf jemand fordert, das Bürgergeld, Sozialhilfe für alle zu kürzen oder abzuschaffen, weil einige wenige unter 1% aller möglicherweise diese Leistungen missbrauchen könnten.)Man fragt die Kinder groß nicht, was sie klein getragen haben.Man fragt nicht: was hast du gehabt, sondern: Was hast du.Man fragt nicht, was hast du verschlemmt, sondern was hast du?Man fragt nicht, wie fromm, sondern wie reich einer sei.Man fragt zuerst: was trägt es ein? und dann erst, ob es recht und fein.Man führt einen Ochsen übers Meer und bekommt einen Ochsen dann wieder her.Man füllt einem jeden eher seinen Bauch als seine Augen.Man füllt leichter den Bauch als die Augen.
Man fürchtet keinen Feind länger, denn er lebt.Man fürchtet nur die Schweigenden.
Man gedenkt's nicht so lang, als der Schnee im Märzen liegt.
Man geht niemals in den Stall, man findet einen Groschen darin.
Man geht oft wieder in das Haus, da es einem wohl geht.Man geht so lang um den Brei, bis er kalt wird.Er geht drum herum, wie die Katze um den heißen Brei.Er geht wie die Katze um den heißen Brei Er läuft darum herum, wie die Katze um den heißen Brei.Wie die Katze um den heißen Brei gehen (herumgehen).Mangel an Jahren ist ein Fehler, der sich mit jedem Tage verbessert.Man gelobt ein Ding Christo nicht eher, es sei denn fast alles verloren.Mangelt die Gunst, so brauch deine Kunst.
Mangel und Not würzen und machen schmackhaft.Man gewinnt oft bei einem Geschäft nichts denn Eselsohren, dass man für unverständig wird dabei gehalten.Man gibt aus einem Säckel allerlei Münzen.Man gibt dem Armen allzeit das härtest Ende am Stück.Man gibt dem gern, der wieder geben kann.Man gibt dem Hunde nicht so oft Brot, als er mit dem Schwanz wedelt. Man gibt dem Hunde nicht so viel, als er wohl mit dem Schwanz schmeichelt.Man gibt den Hunden nicht so viel, als sie heischen mit des Schweifes Spiel.Man muss dem Hund nicht so oft Brot geben, als er mit dem Schwanze wedelt.Man gibt dem Weisheit und Gewalt, den Kleidung zierlich macht Gestalt.Man gibt den Pferden Hafer, dass sie ziehen oder übers Pflaster springen.
Man gibt den Taglohn nicht morgens, sondern wenn die Tagarbeit verricht ist.
Man gibt die Karten nicht, wie man sie spielt.
Man gibt hin eine Handvoll nur und hofft wieder zwo dafür.
Man gibt jedem um sein Geld, was ihm wohl schmeckt.
Man gibt keinem Mäher den Lohn, er hab' ihn denn verdient.Man gibt leichter die Wolle als die Schafe, das Fell als ein Schaf, das Ei als eine Henne.Man gibt leichter ein Ei als einen Ochsen.
Man gibt manchem ein gute Karten, wer sie recht könnt spielen.
Man gibt mehr um einen Heller*17 Kunst in Gold gefast, als um einen Zentner im Zwillichsack.Man gibt nicht viel Goldes um ein Ei.Man gibt oft einem ein Kind, wär's eine Gans, es wär' keine Feder dran.Man gießt das Wasser so lange durch die Asche, bis es zur Lauge wird.Man gießt den Wein nicht in die Schuhe.Er gießt den Wein auch nicht in die Schuhe.Man glaubt an keinen Heiligen, er zeichne denn.Man glaubt keinem Heiligen, er tue denn Zeichen.Man glaubt an keinen sch–den Heiligen.Man glaubt keinem mehr, als er hat.Man grüßt oft den Zaun des Gartens willen.Man hält einen Hund in Ehren seines Herrn wegen.
Man muss oft einen Hund in Ehren halten um seines Herrn willen.
Man hält manches für Fett und ist nur Geschwulst.
Man hält oft mit einem ein Fest, als wollt man ihn zum großen Herzog machen.Man hälts mit dem Vogel, der im Nest sitzt.
Man hängt keinen Dieb eher, als man ihn gefangen hat.
Man hängt keinen Dieb, eh man ihn hat.
Man hängt keinen Dieb, wenn man ihn nicht hat.
Man hängt keinen zweimal.
Man hat allemal mehr Jahre und Sünden, als man bekennt.
Man hat am Fass so lang geklopft, bis der Boden gar ausgegangen.
Man hat das Spiel noch nicht in Kleidern gespielt.
Man hat die beste Speise zum letzten Gericht behalten.
Man hat ihm das Gift schon genommen.
Man hat ihm die Hand im Sack erwischt.
Sie haben ihm die Hand im Sack erwischt.
(Wenn man jemanden mit der Hand im Sack erwischt bedeutet das, man hat einen Dieb auf frischer Tat in flagranti erwischt.)
Man hat ihm ein silbernes Schloss vor das Maul geschlagen.Man hat ihm ein silbern Schloss vors Maul gelegt.(Das bedeutet, man hat dem Zeugen verboten, zu reden und mit Geld nachgeholfen.)Man hat ihn mit der goldenen Kugel getroffen.
Man hat lieber das Original als die Kopie.Man hat mehr verrecht, denn errecht.
Man hat viel mehr verrechtet, als errechtet.
Man tut mehr verrechten, als errechten.
(verrechten = vor Gericht bringen, gerichtlich verurteilen, gerichtlich für rechtens erklären; oder eine monatliche Abgabe, Steuer, Pacht oder Miete entrichten; oder durch Prozesse Geld oder Werte durchbringen und erschöpfen. Das bedeutet, man bezahlt wesentlich mehr, als man einnimmt. Das gilt für Gerichtsprozesse genauso wie für Vermietung und andere Geldgeschäfte, bei denen man sich eigentlich Gewinne verspricht, aber letztlich nur Kosten hat. Mit diesem Sprichwort wird gemeint, bei einem Prozess verliert man durch die Kosten mehr, als man bei einem möglichen Sieg überhaupt erhalten würde.)
Man hat oft das Lied zu niedrig angefangen.
Man hat seine Zunge an eine goldene Kette gelegt.
Seine Zunge ist an ein golden Seil gelegt.
(Das bedeutet, der Betreffende ist bestochen worden und redet, was der andere will.)
Man hat sich eher verred't als verschwiegen.
Man hat sich ebenso leicht verred't, als verraten.
Man hat sich so leicht verred't als vertan.
Man hats schon zum Feuer gesetzt.
Man hat uns in hohlen Weg geführt, ein harte Nuss aufzubeißen gegeben, Essig zum Wein gelegt, das Muss versalzen.
Man hat wohl alle Jahre, aber nicht alle Tage Geld.
(Erklärung dazu von S. Ch. Wagener im Buch „Sprichwörter-Lexikon mit kurzen Erläuterungen“ im Jahr 1813: „In der Regel wird z. B. das Dienstgehalt jährlich, oder doch vierteljährlich, aber nicht täglich ausgezahlt,“)
Man heißt keine Kuh bunt, sie habe denn einen Flecken.Man heißt kein Pferd einen Rappen, es sei denn schwarz.Man heizet den Ofen nur, damit er wieder erwärme.Man heizt den Ofen, der einen wärmt.Man helfe dem Stärksten, dem Schwächsten wird doch bange genug.Man henkt keinen Dieb wider seinen Willen.Man henkt keinen zweimal.Man hilft dem Armen, dass keiner bei seinem Gut bleibt.
Man hofft oft, wenn der Baum wohl blüht, er werde gute Äpfel geben, aber er hält nicht Farbe.Man hofft, so lange man lebt.(Bei Wander ohne deutsche Quelle. Wander nennt nur ähnliche Sprüche aus rund zehn verschieden anderen Sprachen. Kein deutsches Sprichwort, obwohl es in deutscher Sprache verbreitet ist. Eine weitere Version: Man hofft, solange man lebt. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Spruch in verschiedenen englisch-deutschen Wörterbüchern als Übersetzung eines englischen Spruchs angegeben: „While there is life, there is hope.“ (vereinzelt auch While there's life, there is hope. geschrieben) Dieser englische Spruch ist seit Anfang 18. Jahrhunderts in englischer Sprache auch als Sprichwort in Umlauf. Wander hat die englische Version aus dem Buch „Sprüchwörterbuch in sechs Sprachen“ von Georg von Gaal aus dem Jahr 1830, die deutsche Version wahrscheinlich aus einem englisch-deutschem Wörterbuch, das er nicht angibt. Tatsächlich ist es ursprünglich kein Sprichwort, sondern ein Zitat vom englischen Schriftsteller John Gay (1685 - 1732) aus dessen Fabel XXVII „The Sick Man and the Angel“, deren letzten 2 Zeilen „While there's life there's hope, he cried; then why such haste? so groan'd and died.“ lauten. Das bedeutet, es ist das vergebliche Hoffen vor dem sicheren Tod)Man höre auch den anderen Teil.(Ein in die deutsche Sprache übersetzter Spruch aus dem Lateinischen: „Audiatur et altera pars.“ Anderer Wortlaut: Man soll den andern Teil auch hören. Ein Grundsatz, der besonders vor Gericht gelten sollte, damit keine einseitigen oder falschen Urteile gesprochen werden.)Man hört an den Worten wohl, was Kaufmannschaft er treibt.Man hört gar bald, wenn einer ein Schwab oder ein Bayer ist.Man isst den Essig am Salat gern.
Man isst gern die Birne, will aber nicht auf den Baum.
Man isst keinen Hasen, man hat ihn denn gefangen.
Man isst nicht Brot zu Käse, sondern Käse zu Brot.Man isst so lange weißes Brot, bis man nach schwarzem verlangt.Man isst, um zu leben, und lebt nicht, um zu essen.Man soll essen, dass man leb, nicht leben, dass man esse.Man ist nie weniger allein, denn allein.Niemand ist weniger allein, denn allein.(Dazu meinte Wilhelm Körte 1837: „Also muss jeder vor keinem mehr auf der Hut ein, als vor ihm selber!“)Man ist nie zu alt, um zu lernen, sagte die alte Frau, da lernte sie noch hexen.Man ist nur einmal jung.
Man ist so alt, wie man sich fühlt.
Jeder ist so alt, wie er sich fühlt.Ein Mann ist so alt, als er sich fühlt, und ein Weib so alt, als sie aussieht.Ein Mann ist so alt, als er sich fühlt; eine Frau so jung, als sie sich anfühlt.Männer haben die Jahre, die sie fühlen, und Frauen die, die sie zeigen.
Ein Mann ist so alt wie die Frau, die er fühlt.Man ist so jung, wie man sich fühlt. Jeder ist so alt, wie er sich fühlt.(Das oberste ist ein Sprichwort, das so seit Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland verbreitet ist. Die darunter sind Variationen, die sich zwischenzeitlich entwickelt haben, vereinzelt in Umlauf sind und den verschiedensten Personen als Zitat zugeschrieben oder untergeschoben werden.
Tatsächlich ist es aber kein deutsches Sprichwort! Der zweite Spruch von oben ist die 1. Version in deutscher Sprache, veröffentlicht 1873 von Wander im Deutschen Sprichwörter Lexikon, 3. Band, Spalte 395 unter Mann Nr. 749. Wander gibt keine Quelle an, sondern nur ein Italienisches Sprichwort (Gli uomint hanno gli anni ch' e' sentano, e le donne quelli che mostrano.), dessen Übersetzung Wander als angeblich deutsches ausgibt. Wanders Quelle des italienischen Sprichworts ist das Buch „A Polyglot of foreign proverbs“ von Henry G. Bohn aus dem Jahr1857 Seite 100. Ebenso findet es sich 1886 in „Proverbi italiani ordinati e illus“, Seite 262, von Francesco Picchianti. Im Buch „Raccolta di proverbi toscani“ von Giuseppe Giusti aus dem Jahr 1853 steht es auf Seite 146 als toskanisches Sprichwort und 1858 im Buch „Proverbi lombardi“ von Bonifacio Samarani auf Seite 343 als lombardisches. Egal was richtig ist, es ist ein italienisches Sprichwort, das vor über 100 Jahren nach Deutschland eingewandert ist.)Man ist übel gespannt, wenn blinde Pferde den Wagen führen.
Man jagt die Katze zu spät vom Speck, wenn er gefressen ist.Man treibt die Katz zu spät vom Speck, wann er gefressen ist.