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Über 26.000 Deutsche Sprichwörter

Deutsche Sprichwörter Kategorie Armut

Deutsche Sprichwörter

Kategorie Mäuse und Ratten


Mäuse in deutschen Sprichwörtern sind bei der Menge von deutschen Sprichwörtern sehr oft an den verschiedensten Stellen zu finden. Sie tanzen auf Tischen und Bänken durch viele Häuser und manche Presseberichte. Noch so viele Katzen werden sie nicht vertreiben, da sie viele Löcher haben, um sich zu verstecken. Nur die Ratten könnten gefährlich werden. Am gefährlichsten sind aber die Rattenfänger, die mit angeblichen alternativen Schlagworten und Parolen Deutschland von allen Ratten und Fremden befreien wollen. Selbst Deutsche mit fremden Vorfahren sind anscheinend nicht vor ihnen sicher. Die Demokratie mit allen ihren natürlichen Komponenten und fremden Bereicherungen ist alternativlos! Nicht die Mäuse oder Ratten, die in allen Ökosystemen in ihre Nischen leben sind gefährlich, sondern die alternativen Rattenfänger, so wie es sich schon vor Jahrhunderten in Hameln gezeigt hat. Die Rattenfänger in Hameln haben den Einwohnern mit den Kindern ihre Zukunft geraubt, in Deutschland droht wieder die Gefahr, mit alternativer Propaganda und falschen Lösungen die Zukunft zu zerstören.

Die Mäuse sind kleine Nagetiere mit einer Länge von 4 bis 13 cm aus der Gruppe der Altweltmäuse. Die Gattung besteht aus knapp 40 Arten, von denen die Hausmaus die bekannteste und am weitesten verbreitete ist. Ursprünglich waren sie in Afrika, Südeuropa und im südlichen und südöstlichen Asiens verbreitet. Die Hausmaus hat sich mit den Menschen über die ganze Erde verbreitet. Selbst in Sprichwörtern, Fabeln, Märchen und Literatur konnte sich Mäuse ausbreiten.

Ebenso wie Mäuse gehören die Ratten zur Gruppe der Altweltmäuse. Als Kulturfolger folgten Wanderratte und Hausratte weltweit den Menschen. Anders als manche Menschen verlassen Ratten ein sinkendes Schiff.


Quellen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Mäuse

              https://de.wikipedia.org/wiki/Ratten

              https://de.wikipedia.org/wiki/Hausratte

              https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderratte


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Mäuse in deutschen Sprichwörtern:

Anderen flickt er die Säcke, die seinen lässt er die Mäuse fressen.

Andren Leuten flickt er den Sack, seinen lässt er die Mäuse fressen.


Beißt die Maus einmal am Käse, so kommt sie wieder.

Beißt die Maus vom Käse, so kommt sie wieder.

Beißt eine Maus einmal vom Käse, sie kommt wieder.


Bleibt der Wolf im Wald, so wird er nicht beschrien, bleibt die Maus im Loch so tun ihr die Katzen nichts, wenn die Tauben unterm Dach bleiben, so sind sie sicher vorm Stoßvogel.


Da hat's Mäuse, hat der Ratzemann gesagt.


Das ist ein ander Korn, sagte der Müller, da biss er auf Mäusedreck.  

Das ist ein ander Korn! hat die Müllerin gesagt, als sie auf Mausbollen gebissen.


Das ist wohl eine arme Maus, die nur weiß aus einem Loch hinaus.

Das ist eine arme Maus, die nur ein Loch weiß.

Die Maus weiß mehr Löcher als eins.

​Eine kluge Maus hat mehr als ein Loch.

Es ist eine arme Maus, die nur ein Loch hat.

Es ist eine schlechte Maus, die nur ein Loch weiß.

Es muss eine schlechte Maus sein, die nicht mehr als ein Loch weiß.

(Der Ursprung von diesem Sprichwort geht wahrscheinlich auf das Fabelepos Froschmeuseler (1595) von Georg Rollenhagen (1542–1609) zurück. Im Ersten Buch, der erste Teil, das III. Capitel: „Bröseldieb rühmet sein Geschlecht und Weisheit.“ lauten die letzten 2 Verse: „Denn das ist eine arme Maus, die nur weiß zu einem Loch hinaus.“ Siehe auch: „Eine kluge Maus hat mehr als ein Loch.“)


Dass dich das Mäuslein beißt.


Dem Fisch den Köder, der Maus den Speck.

Dem Fisch wird ein Köder, der Maus ein Specklein geschenkt.


Dem schlafenden Fuchs läuft keine weise Maus in den Mund.


Den Schuldigen schreckt eine Maus.


Der Berg wollt einen Riesen hecken und bracht ein Mäuslein für die Gecken.


Der Elefant fängt keine Mäuse.

Elefanten fangen nicht Mäuse.


Der Katzen Scherz (ist) der Mäuse Tod.


Der Mausdreck will allzeit unter den Pfeffer.

Der Mäusedreck will allzeit unter dem Pfeffer sein.

Der Mäusedreck will unter den Pfeffer.

Mäusedreck mengt sich immer unter den Pfeffer.

Mäusedreck will allzeit unter den Pfeffer.

(Der) Mäusedreck will allzeit unterm Pfeffer sein.

Mäusedreck will unter dem Pfeffer sein.


Der Sonnenaufgang vertreibt alle Nachtvögel, Eulen, Fledermäuse und Raupen.


Die besten Käse werden von den Mäusen angefressen.


Die Katze fängt die Mäuse nicht in Handschuhen.


Die Katze lässt doch das Licht fallen und läuft der Maus nach.

(Das bedeutet, egal wie gut man eine Katze dressiert hat, sobald ihr Jagdinstinkt geweckt wird, vergisst sie alles und jagt hinter Mäusen her.)


Die Katze kann die Maus nicht fressen, sie muss sie erst weisen und miauen.


Die Katze lässt das Mausen nicht.


Die Katze spielt mit den Mäusen, wenn sie satt ist.


Die Katzen wünschten, das alle Mäuse Narren sein (wären).


Die Katz spielt so lang mit der Maus, bis sie ihr macht den Garaus.


Die Maus bereut es zu langsam, wenn sie schon zwischen der Katze Klauen ist.


Die Mäuse und Würmer im Balken hören auch.


Die Maus hat das Pech, der Vogel den Leim versucht.


Die Maus ist gern in ihrem Loch.


Die Maus soll das Loch suchen, nicht das Loch die Maus.


Die Maus verrät sich zuletzt selbst.


Die Maus weiß ihren Gang und Lauf, sonst wird sie bald gefangen auf.


Die Maus weiß viel, die Katze noch mehr.


Drei Dinge sind nicht eins im Haus: Zwei Hahnen, und die Katz und Maus; die Schwieger jagt die Schnur hinaus.

Drei Dinge sind nimmer eins im Haus: Zwei Hahnen und die Katz und Maus; die Schwieger jagt die Schnur hinaus.

Drei Dinge nie sind eins im Haus: Zwei Hahnen, Katz mit der Maus, Weiberrock und Mannesflaus.

Drei Ding sind nimmer eins im Haus: zwei Hahnen, die Katz mit der Maus, die Schwiger jagt die Schnur hinaus.

(Schwieger = Schwiegermutter. Schnur = Schwiegertochter. In anderem Zusammenhang kann Schnur auch ein Seil oder Strick bezeichnen.)


Du willst andern Katzen fangen, und kannst dir selber keine Maus fangen.


Ein alter Kornboden ohne Mäuse, ein grindig Haupt ohne Läuse, ein großer Jahrmarkt ohne Diebe, ein junger Held ohne Liebe, ein alter Wucherer ohne Geld, sind seltsam Dinge in der Welt.


Eine alte Katze will ein zartes Mäuslein haben.


Ein alter Mann mauset gemeiniglich einem andern einen Sperber vor.


Eine Katz, ein Loch im Sack, ein Rabe, eine Maus, sind vier Diebe in und außer dem Haus.

Eine Katz', ein Loch im Sack, ein Rab', eine Maus, sind vier gewisse Diebe im Haus.


Eine Kehle maust besser als zehn Katzen.


Ein Elefant duldet keine Mücken, fängt auch keine Maus.


Ein Jahrmarkt ohne Diebe, schön Mädchen ohne Liebe, eine Scheuer*31 ohne Mäuse, ein Bettler ohne Läuse, eine Vettel ohne Schelten: Die fünfe find't man selten.


Ein Kind so klein als eine Maus macht ein Zorn so groß als ein Haus.

Ein Kind wie eine Maus macht einen Hader*14 wie ein Haus.


Ein Krämer, der nicht Mausdreck für Pfeffer aufschwätzen kann, hat sein Handwerk nicht gelernt.


Er hat Mäusenester im Kopf.


Er ist so arm wie eine Kirchenmaus.

So arm wie eine Kirchenmaus.


Er ist vor den Mäusen sicher.

(Gleiche Bedeutung wie das Sprichwort: „In leere Scheuern kriecht keine Maus.“ Das bedeutet, er hat nichts mehr.)


Er mischt sich d’rein, wie Mäusedreck untern Pfeffer.


Er will andrer Leute Ratten fangen und fängt sich selber nicht die Mäuse.


Es hat auch der Leu (Löwe) eine Maus vonnöten. 

(Nach einer alten Fabel von Äsop oder Ägypten. Ein Löwe fing eine Maus, fraß sie aber auf deren Flehen nicht, sondern lies sie wieder frei. Als der Löwe später mit einem Netz gefangen wurde, kam die maus und nagte die Stricke durch und befreite damit den Löwen. Das bedeutet, auch kleine unbedeutende scheinbar schwache Menschen können den starken und Mächtigen helfen und aus ausweglosen Situationen retten. Man soll darum auch den Unbedeutendsten und Kleinen gerecht behandeln und nicht übermütig oder mutwillig schaden.)

Fabeln im Internet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Löwe_und_die_Maus

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Löwe_und_das_Mäuschen

www.projekt-gutenberg.org/aesop/fabeln/chap026.html


Es ist besser der Kopf an einer Maus, als der Schwanz am Löwen zu sein.


Es ist eine kühne Maus, die der Katz ein Nest ins Ohr darf machen.


Es ist keine Maus so klein, sie zernagt auch mit der Zeit ein Ankertau.


Es ist kein Haus ohn' eine Maus.


Es ist Maus wie Mine.


Es ist Maus wie Mutter, Sterze haben sie alle.


Es kommt keine Milch vom Hofe, es sei denn eine Maus ist drin ertrunken.

Es kommt keine Milch von Höfen, es ist denn eine Maus darin ersoffen.


Es sind (eben) so gute Katzen, die die Mäuse verjagen, als die sie fangen.


Es will alles mausen, was von Katzen kommt.

Was von Katzen kommt, will mausen.


Fische kommen wohl in die Reuse, in den Stall die Mäuse, sie kommen aber übel heraus.


Flöhe, Fliegen, Läuse, Mäuse, Raupen und Ratten kann man auf der Erden wohl entraten.


Gestohlne Katzen mausen gern.


Gott behüte mich vor einem Richter, der auf dem rechten Ohr nicht hört, bis man's ihm schmiert, und vor einem Schneider, der viel Mäuse hat.


Gute Katzen mausen daheim und in andern Häusern.

Katzen mausen daheim und in andrer Leute Häuser.


Hat die Katze Junge, so lernt sie mausen.


Hat die Maus (einmal) den Speck gekostet, so kommt sie wieder.


Hunger lehrt (die Katzen) mausen.

Der Hunger lehrt mausen.


Hungrige Katzen mausen wohl.


Huren haben Mausfallen mit Speck darauf.

Im Düstern maust die Katze am besten.


Im Finstern ist gut mausen.


In alten Häusern viele Mäuse, in alten Pelzen viele Läuse.


In eine leere Scheune kommt keine Maus.

In eine leere Scheuer kommt keine Maus. 

In leere Scheuern*31 kriecht keine Maus.

In leere Scheunen kreucht keine Maus oder bleibt nicht lang drin.

In eine leere Scheune kommt keine Maus.

In leerem Haus bleibt keine Maus.


Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. 

Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse über Tisch und Bänke.

Wenn die Katze außer (dem) Haus ist, tanzen die Mäuse.

Wenn die Katze aus dem Hause ist, springen die Mäuse über Stühl und Bänke.

Wenn die Katze nicht zu Hause ist, hat die Maus freien Lauf.

Wenn die Katze fort ist, tanzen die Mäuse.


Ist die Katz satt, so spielt sie mit der Maus.

Wenn die Katze satt, spielt sie mit der Maus.


Ist gleich der Wirt klein wie eine Maus, so ist er doch Herr in seinem Haus.


Item wie die Katze spielt mit der Maus, schlägt sie mit der Pfote, beißt sie lässt sie eine weile laufen, bald wieder über sie, bis sie die Lust gebüßt und sie gar frisst.

(item = aus dem Lateinischem (veraltet): ebenso, genauso, desgleichen, ferner.)


Jeder würde magere Mäuse im Haus ziehen, wenn Lügen nicht sollt gelten.


Katz aus dem Haus, rührt sich die Maus.


Katze, die mausen will, wird nie miauen.


Katzenkinder lernen wohl mausen.

Katzenkinder mausen gern.


Katzen sehen bei Tag und Nacht und sehen doch nicht allezeit eine Maus, die vorüber lauft.


Keine Maus erstickt unter einem Fuder Heu.

Unter einem Fuder Heu erstickt keine Maus.


Kein Haus ohne Maus, keine Scheuer*31 ohne Korn, keine Ros(e) ohne Dorn.

Kein Haus ohne Maus, kein Korn ohne Spreu, keine Ros' ohne Dorn.


Kein Rauch ohne Feuer, ohne Mäuse keine Scheuer*31.

Ohne Rauch kein Feuer, ohne Mäuse keine Scheuer*31.


Kleine Mäuse haben auch Ohren.


Kleine Mäuse haben auch Schwänze.


Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.


Mach dich nicht mausig, wir haben Katzen.


Mancher meint, er hab einen Hasen gefangen, so ists eine Maus.


Mancher sucht ein Ding so genau wie eine hungrige Maus in einem Brotkorb.


Mancher tut wie eine Maus, nagt alles, wozu er kommt.


Man muss das Lob, das einem Löwen gebührt, nicht einer Maus zulegen.


Maus, bleib im Loch, willst du der Katzen nicht zu Teil werden.

Maus bleib im Loch, willst du nicht der Katze werden.


Mäusejahr und Hageljahr sind gute Jahr und bringen keine Teuerung.


Missgunst ist ein Mausenest voller Sünden.


Mit Speck fängt man Mäuse.


Mönche, Mäuse, Ratten, Maden scheiden selten ohne Schaden.


Müßiggang ist des Teufels Schulterküssen, sagte die Nonne und lauste ihre Maus, dass sie nicht müßig wäre.


Müßiggehen mag ich nicht, sagte jene Schwester und lauste für die Langeweile die Mäuse.


Nascht die Maus einmal vom Speck, sie kommt wieder.


Reist eine Katze (nach Frankreich), so kommt ein Mäusefänger wieder.


Stolze Leute halten den Kopf wie eine Katze, die eine Maus trägt.


Tote Katzen beißen auch (selbst) die Maus (Mäuse).


Üble Katze, so nicht von selber maust.


Wahrheit kriecht in keine Mauselöcher.


Was dir nicht gehört, das streift eine Maus mit dem Schwanze weg.


Wenn das Mäusel die Katze hört maunzen, so bleibt sie im Loch.


Wenn die alten Katzen mausen, so haben die jungen gut mauen.


Wenn die alten Katzen wohl mausen, so sind die jungen glatt und schlicht.


Wenn die Katzen Junge haben, mausen sie fleißig.


Wenn die Katzen mausen, hängen sie keine Schellen an.


Wenn die Katze vorm Loch sitzt, bleibt die Maus daheim, so ists ihr Witz.


Wenn die Mäuse laufen, so schmeckt das Bier am besten.


Wenn die Maus in die Mühle kommt, so bildet sie sich ein, sie sei der Müller selbst.


Wenn die Maus satt ist, schmeckt das Mehl bitter.

Ist die Maus satt, schmeckt das Mehl bitter.


Wenn eine Katze den Mäusen nachschleicht, so verbirgt sie die Klauen, hat sie die gefangen, so sucht sie die hervor.


Wenn eine Maus Klosterbrot gegessen, so ist sie doch kein Nonn oder Mönch.


Wenn Gott zum Kriege lässt aufgebieten, so tun Mücken, Läuse und Mäuse so großen Schaden, als Wölfe, Löwen und Bären.


Wenn sich das Geflügel früh maust, so gibt's einen frühen Winter.


Wer brennend Kohle in Kleider legt und Schlangen in dem Busen trägt und in den Taschen zeugt eine Maus, solch Gesten tun wenig nutz im Haus.


Wer Mäuse im Kopf hat, dem muss man eine Katze hineinsetzen (darein setzen.).


Wer mehr verzehrt, als er gewinnt, der muss nachher mit den Mäusen essen.


Wer mit der Katze zu Acker fährt, der eggt mit Mäusen zu.

Wer mit Katzen zu Acker fährt, der eggt mit Mäusen zu.


Wer mit Huren oder Katzen gen Acker fährt, der mag mit Huren oder Mäusen nacheggen.

Wer mit Huren zu Acker fährt, der eggt mit Buben (Gecken) zu.


Wer mit Katzen jagt, (der) fängt gern Mäuse.

Wer mit Katzen jagt, der fängt viel Mäuse.

Wer mit Katzen jagt, der fängt Mäuse.

Der mit Katzen jagt, der fängt Mäuse.


Wer nicht ernähren will die Katzen, muss ernähren Maus und Ratzen.

Wer nicht füttern will die Katzen, der muss füttern Mäus und Ratzen.


Wer selbst mausen kann, der braucht keine Katzen.


Wer sich mausig macht, den fressen die Katzen.


Wer zu viel Korn hat, stelle sich Mäuse ein, und wer zu viel Geld hat, fange Prozess an.


Wie man mit dem Volk zum Markt kommt, so muss man Pfeffer bezahlen und Mäuse mit fressen. 


Will die Katze nicht mausen, so lasst sie draußen.


Zu großen Mäusen gehören große Katzen.


Zwei Katzen und eine (an einer) Maus, zwei Weiber in einem Haus, zwei Hunde an einem Bein, kommen selten überein.


Deutsche Sprichwörter mit Ratten

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.


Die Ratte weiß viel, die Katze noch mehr.


Er will andrer Leute Ratten fangen und fängt sich selber nicht die Mäuse.

Gar mancher kann sich keine Mäuse fangen und will andern Ratten fangen.


Flöhe, Fliegen, Läuse, Mäuse, Raupen und Ratten kann man auf der Erden wohl entraten.


Mönche, Mäuse, Ratten, Maden scheiden selten ohne Schaden.


Orden und Ratten fressen einander, wenn man sie zusammensperrt.

(Mit den Orden sind kirchliche Ordensgemeinschaften gemeint.)


Verliebt, wie eine tote Ratze.


Wer nicht ernähren will die Katzen, muss ernähren Maus und Ratzen.

Wer nicht füttern will die Katzen, der muss füttern Mäus und Ratzen.

(Ratzen = Ratten.)


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