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Deutsche Sprichwörter Kategorie Armut

Deutsche Sprichwörter

Kategorie Weisheit


Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft und die Fähigkeit bei Problemen und Herausforderungen die sinnvollsten Lösungen zu wissen. Wissen aufgrund von Lebenserfahrung, Reife und Abstand beruhende, einsichtsvolle Klugheit wird allgemein als Weisheit bezeichnet.

 Ebenso wie die Menschen verschieden sind, gibt es je nach ihrer Einstellung verschiedene Ansichten über die Weisheit. Genauso gibt es je nach Religion und religiöser Einstellung unterschiedliche Ansichten zur Weisheit.


Quelle und weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Weisheit


Weisheit in deutschen Sprichwörtern gibt es im Überfluss. Viele deutsche Sprichwörter haben die Weisheit wörtlich zum Inhalt, welche man auf dieser Seite finden kann. Ebenso findet man in vielen anderen deutschen Sprichwörtern Weisheiten in mannigfaltigen Formen, auch wenn sie nicht gleich ins Auge fällt. Eine Suche danach wird immer Erfolg haben. Wie das erste Sprichwort auf dieser Seite sagt, wer die Weisheit gefunden hat, der verliert sie nie mehr, wer aber glaubt, sie gefunden zu haben, ist, wie ein anderes sagt, ein Narr.

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 Die Weisheit in deutschen Sprichwörtern:

Alles andre Gut verliert man bald, Weisheit und Kunst behält man fest.


Alles Gold ist gegen die Weisheit wie geringer Sand, und Silber ist wie Kot gegen sie zu rechnen.


Alter schadet der Torheit nicht, Jugend schadet der Weisheit nicht.

Alter schützt vor Torheit nicht.

Alter schützt vor Torheit nicht, Jugend schad't der Weisheit nicht.

(Das bedeutet, die Weisheit kommt nicht automatisch mit dem Alter, man muss schon seinen Geist anstrengen und wohl gebrauchen, damit die Weisheit kommen kann. Ebenso kann man sich schon in der Jugend Gedanken machen und Weisheiten hervorbringen. Wenn man sich die heutige Jugend ansieht, so ist diese Gefahr aber nicht sonderlich groß. Ebenso ist Alter kein Hinweis oder Garant für Klugheit, Alte können dumm oder töricht sein und unvernünftige Dinge tun. Dieses Sprichwort stammt aus dem Drama Antonius und Cleopatra von William Shakespeares (1564 - 1616) Drama, in dem Kleopatra (1607) sagt: „Wenn mich das Alter auch nicht schützt vor Torheit, doch wohl vor Kindischsein.“)


Alte soll man ehren, Junge soll man lehren, Weise soll man fragen, Narren vertragen.


Anderer Torheit sei deine Weisheit.


Arglistigkeit ist nicht Weisheit.

Arglist ist nicht Weisheit.


Bei den Großvätern sind die Weisheit und der Verstand bei den Alten.


Bei vieler Kunst und Weisheit ist viel unnütz.


Bei Weisheit muss eine Torheit sein.


Beständigkeit ist das Fundament der Weisheit, sonst sind's Grillen, Mücken und Tauben, was man vor Witz zu Markte trägt.


Das ist Esels Weisheit, der kommt auf kein Eis, darauf er einmal gefallen.


Der Glanz, so von der Weisheit gehet, verlöschet nicht.


Der Mensch ist so lange Weise, als er die Weisheit sucht, wenn er aber meint, er habe sie gefunden, so wird er zum Narren.

(Das trifft auf den amerikanischen Präsidenten Trump zu, der meint, der klügste und weiseste aller Präsidenten zu sein. Leider ist er nicht der Einzige mit dieser Selbstüberschätzung.)


Der Weisheit Lob und Ehr erstirbt nimmermehr.


Die erste Frucht der fleischlichen Liebe ist die letzte von der Weisheit.


Die heidnische Weltweisheit mag wohl in die Kirche kommen, man muss sie aber nicht auf den Altar setzen.


Die Melancholie ist das Element eines guten Verstandes und die Mutter der Weisheit.


Dieser Welt Weisheit ist Torheit bei Gott.


Die Weisheit ein Ende hat.


Die Weisheit ist aller Künste Meister.

Weisheit ist aller Künste Meisterin.


Die Weisheit lässt ihre Stimme hören auf der Gasse, aber niemand achtet ihrer.

(Sprichwort mit dem Ursprung aus der Bibel, Altes Testament, Die Sprüche Salomos 1, 20: „Die Weisheit klagt draußen und lässt sich hören auf den Gassen;“ und 1. 24: „Weil ich denn rufe, und ihr weigert euch, ich recke meine Hand aus, und niemand achtet darauf,“)


Die Weisheit steht hinter der Tür, Reichtum dringt herfür.


Die Weisheitszähne kommen spät und fallen früh wieder aus.


Die Zeit verrichtet mehr als Stärke und Weisheit.


Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten.

(Ursprung des Sprichworts ist in der Bibel, Die Sprüche Salomos 24, 3) 


Ehrgeiz seine Torheit mehr beweist, denn das ihn Kunst und Weisheit preist.


Ein Pfund Mutterverstand ist besser als ein Stein Buchweisheit.


Ein Quäntlein*27 Glück ist besser als ein Pfund Weisheit.

Ein Tröpflein Glück gilt mehr, denn ein Fass voll Weisheit.

Es ist besser eine Unze Glück als ein Pfund Weisheit.

Es ist besser ein Quäntlein*27 Glück, als ein Pfund Weisheit.


Einsamkeit ist eine Schule der Weisheit.

Die Einsamkeit ist die Schule der Weisheit.


Ein Weib, das gern von Weisheit hört, das wird nicht bald in Schand betört.


Ein Weiser, der seine Weisheit nicht wohl anwendete, tut mehr Schaden, denn zehn Narren.


Er hat die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Er hat die Weisheit mit Schaumlöffeln gegessen.


Eselsweisheit macht sich gern breit.


Es geht und steht recht in der Welt, wenn Weisheit und Tugend ihr Ehr und Vorzug haben.


Es ist der Narren gut entbehren, die stets mit Steinen werfen gern und wollen keine Strafe und Weisheit lernen.


Es ist Eselsweisheit, wieder auf das Eis zu gehen, auf dem man gefallen ist.


Es verdirbt viel Weisheit in eines armen Mannes Tasche.

Es verdirbt viel Weisheit in eines Armen Säckel.

In Armer Leute Mund verdirbt viel Weisheit.

Viel Weisheit verdirbt unter eines armen Mannes Rock.

(Schon in früheren Zeiten gab es etliche Sprichwörter, die alle dasselbe meinten: Wer arm ist, kann noch so klug und weise sein, er wurde für dumm gehalten und nicht beachtet. Auch heute werden viele kluge Menschen nicht gehört, wenn sie keine hohen Posten oder viel Geld haben. Etliche falsche oder nicht nachvollziehbare politische und wirtschaftliche und weitreichende Entscheidungen scheinen diese Sprichwörter zu bestätigen. Es wird meist nur das getan, was kurzfristig den meisten Gewinn bringt, nicht das langfristig Sinnvollste.)


Geiz betrügt Weisheit.


Gierigkeit betrügt (oft) die Weisheit.


Glückliche Narren bedürfen keiner Weisheit.


Gottesfurcht ist aller Weisheit Anfang.

Gottesfurcht ist eben die Weisheit.

(Ursprung des Sprichworts ist die Bibel, Jesus Sirach 1, 16: „Den Herrn fürchten sättigt mit Weisheit, und sie macht trunken mit ihren Früchten.)


Gottes Weisheit und der Menschen Torheit regieren die Welt.


Gott lieben ist die schönste Weisheit.

(Ursprung des Sprichworts ist die Bibel, Jesus Sirach  (neu 1, 10) alt 1, 14: „Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit“)


Große Leute, wenig Weisheit.


Große Sachen geschehen mehr aus'm Mut, denn aus Weisheit.


Harren tut wehe, bringt aber Weisheit.


Im Leben regiert das Glück, nicht die Weisheit.

(Je nachdem wo man sucht, wird dies als Zitat von Marcus Tullius Cicero, Theophrastos von Eresos, Paracelsus, oder manchmal einfach als Volksweisheit oder als Sprichwort bezeichnet.)


Ist die Weisheit löblich an einem Armen, wie viel löblicher an einem Reichen.

(Das bedeutet, mit Geld oder gar reich ist man immer besser angesehen als ärmere Menschen in jeder Beziehung. Es hat sich seit Jahrhunderten nichts geändert.)

Jugend schadet der Weisheit nicht.

(Das bedeutet, nicht durch das Alter wird man klug und weise, sondern durch Überlegen und Nachdenken. erhält man Erkenntnisse, was auch in der Jugend möglich ist. Leider fehlen diese Erkenntnisse oft, da viele Jugendliche nicht nachdenken. Schuld sind oft nicht die Jugendlichen selbst, sondern Eltern, Lehrer und Verführer im Internet, die die Jugend für eigene Ziele missbrauchen.)


Liebe beschmeißt die Heiligen, scheut kein Alter noch Weisheit, bedeckt ein Herren und Narren mit einem Hut.


Mancher steckt so voller Geschicklichkeit, wenn er sich räuspert, so speit er Weisheit, Witz und Sentenzen.


Man gibt dem Weisheit und Gewalt, den Kleidung zierlich macht Gestalt.

​Man schüttelt die Weisheit nicht aus dem Ärmel heraus.

Mäßigkeit erhält den Leib, Sanftmut das Weib; Mannheit wehrt, Weisheit lehret.

Mäßigkeit erhält, Gerechtigkeit nährt, Mannheit wehrt, Weisheit regiert.

Menschen Weisheit ist für Gott Torheit.

(Das Sprichwort hat seinen Ursprung in der Bibel, er erste Brief des Paulus an die Korinther 3, 19: „Denn dieser Welt Weisheit ist Torheit bei Gott.“)


Menschen Weisheit und Anschläge wollen in keinen Handel weniger eintreffen, denn im Kriege.

​Nachdem ein Ding geschehen ist, sind alle Gräben voll Weisheit.

​Ohne Weisheit taugt niemand nichts.

​Reicher Leute Wort muss Salomos Weisheit sein, was ein Armer sagt, wird verlacht.

Reichtum dringt herfür; Weisheit steht hinter der Tür.


Rut und Strafe gibt Weisheit.


Torheit zu gelegener Zeit ist die größte Weisheit.

Es ist zuweilen besser Torheit, denn Weisheit und Ehr.

(Ursprung des Sprichworts ist in der Bibel, Der Prediger Salomo 10, 1, Lutherbibel 1545: „Also verderben die schädlichen Fliegen gute Salben. Darum ists zu weilen besser Torheit, denn Weisheit und Ehre.“; Lutherbibel 1912: „Schädliche Fliegen verderben gute Salben; also wiegt ein wenig Torheit schwerer denn Weisheit und Ehre.“ (ähnlich 1984) und die Lutherbibel 2017: „Tote Fliegen verderben gute Salben. Schon ein wenig Torheit verdirbt Weisheit und Ehre.“ Das Sprichwort hält zeitweise ein wenig Torheit für besser, als große Weisheit und hält sie gar für Weisheit, entsprechend der alten Bibelübersetzung von 1545. Neuere Übersetzungen aus den alten Originaltexten übersetzen den Text aber mit einem anderen Sinn: Große Weisheit kann schon durch kleine Torheiten verdorben werden. Ähnliches meinen auch andere Sprichwörter: Ein faules Ei verdirbt den ganzen Brei. Diese Bedeutung wird auch heute vielfach bestätigt, wenn beispielsweise durch kleinste Verunreinigungen (tote Fliege) große Mengen von Erzeugnissen (Salben) verunreinigt und verdorben werden. Ebenso sind in Krankenhäusern kleine Hygienemängel manchmal Ursache von erheblichen Komplikationen, multiresistente Keime oder Todesfolgen. Bei den Autoren vor über 2000 Jahren war es schon eine allgemeine Erkenntnis. Entsprechend resultiert das Sprichwort nur aus einem alten Übersetzungsfehler und sollte nicht zu Handlungen veranlassen, die voraussichtlich falsch sind oder schlimme Folgen haben können.)


Tugend und Weisheit aus Büchern studieren ist, als wenn einer aus Büchern lernt fechten, oder als wenn einer vom schönen gemalten Bild wollt reden und gehen lernen.


Unter einem schlechten Kleid groß Weisheit oft verborgen bleibt.


Veracht ist Weisheit, Zucht und Ehr, das nichts Gutes ist zu hoffen mehr.


Viele Sachen werden nicht durch Weisheit, sondern vom Glück wohl und glücklich verrichtet.


Viel Jahr und viel Gefahr bringt Weisheit gar.


Viel Weisheit macht keine guten Kriegsleute.


Was hilft Reichtum, wenn man keine Weisheit kaufen kann?


Was hilft viel Stärke? Was hilft Weisheit? Der Tod doch siegt alle Zeit.


Was man ohne Weisheit tut, das wird selten gut.


Was soll dem Narren Geld in der Hand, Weisheit zu kaufen, so er doch ein Narr ist?

(Schon Johannes Agricola (Eisleben 1494 - 1566) wusste es 1530 besser, als er in seiner Sprichwörtersammlung dazu bemerkte: „Geld macht niemanden klug, wiewohl es die Welt glaubt.“ Dieses Sprichwort hat seinen Ursprung aus über 2000 Jähriger Erfahrung, die in der Bibel in den Sprichwörtern des Salomo 17, 16 Luther-Bibel 1912: „Was soll dem Narren Geld in der Hand, Weisheit zu kaufen, so er doch ein Narr ist?“ Leider teilen auch heute 500 Jahre nach Agricola noch viele nicht diese Einsicht. So braucht man nur mit Geldscheinen zu winken und viele glauben einem alles, wie es die Cum-Ex-Betrugsgeschäfte oder jetzt die Pleiten der Firmen vom reichen Herrn René Benko aus Österreich zeigen, bei dem die Geldgeber aus dem Konkurs des Bauunternehmers Jürgen Schneider 1994 rein gar nichts gelernt haben.)


Was Weisheit nicht bindet, löst Torheit leicht auf.


Weiberlist übertrifft aller Welt Weisheit.


Weise Leute erkennen, dass ihre Weisheit nichts sei, Narren wissen alles und können nicht hören.


Weisheit bedarf Glück zum Gefährten, aber das Glück ist der Weisheit ihrer Gefährtin Feind.


Weisheit beschirmt.


Weis genug sind die Leute übel zu tun, aber wohltun wollen sie nicht lernen.


Weisheit erhält ihre Kinder.


Weisheit find man eher unter Runzeln, als unter glatten Backen.


Weisheit folgt dem Fleiß.


Weisheit geht allzeit oben.


Weisheit geht für Stärke.


Weisheit hat bei Armut Leid.


Weisheit hat ihr absehen auf Nutz und Ehrbarkeit der Witz allein auf Nutzbarkeit.


Weisheit im Herzen, Scham in Augen und eine bedächtige Rede zieren die Knaben wohl.


Weisheit ist besser denn alle Welt.


Weisheit ist besser denn Harnisch.

(Sprichwort nach der Bibel, Der Prediger Salomo 9, 16: Luther-Bibel 1912: „Da sprach ich: Weisheit ist ja besser denn Stärke; doch wird des Armen Weisheit verachtet und seinen Worten nicht gehorcht.“ Lutherbibel 2017: „Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke, doch des Armen Weisheit wird verachtet, und auf seine Worte hört man nicht.“)


Weisheit ist der größte Reichtum.


Weisheit ist des Lebens Auge.


Weisheit ist gut mit einem Erbgut.


Weisheit ist nicht allzeit gut.


Weisheit kommt allein von Gott.


Weisheit kommt nicht in eine boshafte Seele.

(Ursprung aus Apokryphen des Alten Testaments, Das Buch der Weisheit; Die Weisheit Salomos 1, 4: Lutherbibel 1545: „Denn die Weisheit kommt nicht in eine boshaftig Seele und wohnet nicht in einem Leibe, der Sünden unterworfen.“ Lutherbibel 2017: „Denn die Weisheit kommt nicht in eine arglistige Seele und wohnt nicht in einem Leibe, der der Sünde verfallen ist.“)


Weisheit kommt nicht vor den Jahren.


Weisheit kommt von Gott, Witz aus listigem Kopf.


Weisheit lässt sich finden von denen, die sie suchen.


Weisheit macht eine glückliche Hand.


Weisheit pflegen und Bulen will nicht zusammen stehen.


Weisheit regiert durch Worte, nicht durch Gewalt.


Weisheit regiert, nicht Gewalt oder Geld.


Weisheit regiert über Gewalt.


Weisheit trägt man nicht in Kleidern.


Weisheit und guter Rat, im fetten Wanst wenig Raum hat.


Weisheit und Lehr behüt Gott Gefähr.


Weisheit und Verstand stecken nicht im Kleidertand.


Weisheit wird Torheit, Witz wird Unverstand, wo man ihrer nicht recht gebraucht.


Wenn Geld der Weisheit Augen aufsetzt, so sieht es besser als ein Luchs.


Wenn Gott ein Land strafen will, so nimmt er den Herren die Weisheit.

(Es wird keinen wundern, das bei diesem Sprichwort den meisten Menschen heutzutage spontan die USA einfällt.)

Wenn Weisheit steckt im Wein, wird mancher witzig sein.


Wenn Weisheit und Rat den Krebsgang gehen, so muss Geduld das best tun.

​Wer erst wird witzig nach der Tat, der braucht seine Weisheit viel zu spat.

​Wer Lust hat zur Weisheit, den macht sie zum Herren.


Wer nicht Geduld hat, der hat Mangel an der Weisheit.


​Wer nicht weiß, der lerne was, so nährt sich Weisheit ohne Maß.

​Wer recht zur Weisheit schießen will, der sehe, das er halt Maß und Ziel.

​Wer Weisheit und Kunst gern hätt, der muss sie nicht suchen im weichen Bett.

​Wie kann besser Weisheit sein, denn eigene Erfahrung?

Willst du Weisheit dir erjagen, lerne Wahrheit erst ertragen.

(Die notwendige Eigenschaft, Wahrheit ertragen können ist eine, die gerade die Präsidenten der beiden größten Atommächte der Erde nicht haben. Mit ihren „alternativen Fakten“ könnten sie die reale Welt zerstören. Wie das aussehen wird, kann man gerade in Putins völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine sehen.)

​Wo es an Geld mangelt, da ist Kunst, Ehr und Weisheit umsonst.

​Wohl reden ist eine Quelle der Weisheit.

​Zeit bringt Weisheit und Verstand.

​Zu gelegener Zeit seine Meinung ändern, ist große Weisheit.

​Zu rechter Zeit können geschicklich simulieren, ist große Weisheit, man muss aber kein Handwerk daraus machen.

​Zur Weisheit gehört mehr denn ein roter Hut.


Zur Weisheit mancher kommen könnt, wenn nicht sein Herz in Buhlschaft brennt.


Zur Weisheit mancher schießen will, und wenig treffen doch das Ziel.


Zur Weisheit sind zweierlei Wege, der eine durch eigene Erfahrung, der andre durch fremde Exempel.


Zu viel Weisheit ist Narrheit.

Zu viel Weisheit ist Torheit.

Zu viel Weisheit ist beschissen Torheit.

(beschissen  = trügerisch, Lügen, Unsinn)