
Butter ist meist ein aus dem Rahm von Milch hergestelltes Streichfett. Überwiegend wird Butter aus Kuhmilch, teilweise auch aus Schafmilch und Ziegenmilch, hergestellt. Nach einer EU-Verordnung muss Butter zu mindestens 80 Prozent aus Milchfett bestehen. Ein Wassergehalt von 16 Prozent darf nicht überschritten werden, damit das Milcherzeugnis als Butter verkauft werden darf. Weitere Inhaltsstoffe der Butter sind die Milchbestandteile Milchzucker, Mineralstoffe, Cholesterin, Phospholipide, Proteine, fettlösliche Vitamine, Milchsäure und Aromastoffe. Geschmack und Inhaltsstoffe der Butter sind von der Fütterung der Kühe abhängig. Seit die Menschen Viehzucht betreiben, wird auch Butter hergestellt. Schon aus der Zeit um 3000 v. Chr. gibt es bildliche Darstellungen.
Käse ist ein festes Milcherzeugnis, das meist durch Gerinnen aus dem Proteinanteil der Milch, hauptsächlich bestehend aus Kasein, gewonnen wird. Es ist das älteste Verfahren zur Haltbarmachung von Milch und deren Erzeugnissen. Käse ist besonders im westlichen Kulturkreis weit verbreitet und ist in Europa und Nordamerika ein Grundnahrungsmittel. Die größten europäischen Käsehersteller sind Deutschland, Frankreich und Italien.
Wahrscheinlich fanden steinzeitliche Jäger im Magen erbeuteter junger Wiederkäuer, die Milch getrunken hatten, weißliche gallertartige Klumpen. Solcher im Magen der Beutetiere aus Milch fermentierter Labquark stellt wohl die Urform von Käse dar. Mit der Domestizierung von Ziegen, Schafen und Rindern und der ausbreitenden Weidewirtschaft ab dem 10. und 8. Jahrtausend v. Chr., standen dem Menschen erstmals größere Mengen an tierischer Milch zur Verfügung. Um die schnell verderbliche Milch länger aufzubewahren, entwickelten die Menschen nach und nach die Käseherstellung. Ab ca. 5000 v. Chr. ist sicher, dass die Käserei in Mesopotamien, im Schwarzmeerraum, in Kleinasien, Ägypten und Nordafrika bekannt war und weiterentwickelt wurde.
Milch ist allgemein eine in den Milchdrüsen von Säugetieren gebildete Flüssigkeit, die zur Ernährung ihrer Neugeborenen dient. Milch ist eine weiße, trübe Emulsion bzw. kolloidale Dispersion von Proteinen, Milchzucker und Milchfett in Wasser. Im engeren Sinn ist mit Milch meist Kuhmilch (Muttermilch von weiblichen Rindern) gemeint. Der Mensch nutzt die Milch vieler domestizierter Tiere als Nahrungsmittel, insbesondere als Getränk oder als Milcherzeugnis.
In Deutschland ist Milch gesetzlich definiert als „das durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnene Erzeugnis der normalen Eutersekretion von zur Milcherzeugung gehaltenen Tierarten“. Wird Milch von anderen Säugetieren als Kühen zur Herstellung verwendet, muss diese entsprechend gekennzeichnet werden. Im Handel innerhalb der Europäischen Union darf allein die Milch von Kühen als „Milch“ bezeichnet werden. Neben Butter und Käse werden industriell und in Molkereien neben Butter und Käse noch unzählige andere Produkte hergestellt.
Quellen und weitere Informationen im Internet unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Butter
https://de.wikipedia.org/wiki/Käse
https://de.wikipedia.org/wiki/Milch
Butter, Käse und Milch in deutschen Sprichwörtern findet man ebenso wie in den meisten Haushalten. Milch gehört zu den Grundnahrungsmitteln und wird zu vielen anderen Produkten weiterverarbeitet. Dazu gehört vor allen Dingen die Butter, die in Deutschland für besonders gut angesehen wird und mit der heute noch von Discountern und Supermärkten für ihre billigen Preise geworben wird. Zu Käse verarbeitet wird Milch besonders lange lagerfähig, fast so wie die deutschen Sprichwörter, von denen schon viele über Jahrhunderte halten, nichts von ihrer Bekanntheit einbüßten und täglich gebraucht werden.
Buhlerbriefe sind mit Butter versiegelt.
Butter bei die Fische!
Butter im Munde, Schwerter im Herzen.
(Das Sprichwort geht die Bibel, Altes Testament, Psalm 55, 22, zurück.)
Butter ist morgens Gold, mittags Silber, abends Blei.
Butter und Käse sind auf einen Tag geboren.
Butter verderbt keine Kost, sie ist gelind und schmiert wohl.
(Die kurze Version 1837 bei Körte und 1846 bei Simrock. Due ursprüngliche längere Version steht 1605 bei Petri und 1616 bei Henisch. Kommentar dazu 1605 von Petri: „Das ist, Glimpf*12 verderbt keine Sach.“)
Da liegt der Käse, was gilt die Butter?
Das ist Butter an den Galgen.
Der Pole würde eher am Sonntag ein Pferd stehlen, als am Freitag Milch oder Butter essen.
Die Augen sind keinem aus Butter gemacht.
Die Briefe von wahrer Freundschaft werden nicht mit Butter, sondern mit Diamanten versiegelt.
Die Butter schmilzt ihm noch im Munde.
Die Kühe sind unsere Milchträger, Butterträger und Käseträger.
Ein Herr von Stroh, von Heu oder von Butter frisst und tötet einen Vasallen von Stahl und Eisen.
(Das Sprichwort zeugt vom Absolutismus, in dem jeder Herr, Herrscher und Obrigkeit von Gottes Gnaden das absolute und willkürliche Recht über die Untertanen und Untergebenen bis zum Töten hatte. Bei manchen Politikern und Präsidenten, Kapitalisten oder internationalen Großkonzernen hat man bisweilen den Eindruck, das sie sich in demselben Irrglauben befinden.)
Er besteht bei der Wahrheit, wie Butter bei der Sonne.
Er kam gezogen wie die Flieg aus der Buttermilch.
Er sieht's der Kuh am A– an, was die Butter in Mainz gilt.
Er steht wie Butter an der Sonne.
Es geht nichts für ein gut Butterbrot, es ist besser als den ganzen Tag nichts.
Es greift sich in eines anderen Buttertopf, wie in einen Kuhdreck.
Es ist besser ichts denn nichts, sagte der Teufel und aß die Buttermilch mit der Heugabel.
Es ist nicht alles Butter, was von Kühen kommt.
Es ist übel getan, der Katze den Weg zum Butterfass zu weisen.
Es will nicht buttern!
Faule Eier und stinkende Butter gehören zusammen.
Finniger Speck, schmierige Butter.
Garstiger Speck und garstige Butter gehören zusammen.
Gelbe Butter am Spunde ist nicht immer gut auf dem Grunde.
Rote Butter am Spunde, ist nicht allzeit gut auf dem Grunde.
Jede Mutter lobt ihre Butter.
Knab, iss Käs, die Butter ist teuer.
Mancher besteht bei der Wahrheit wie Butter bei der Sonne.
Man muss die Milch so lang stoßen, bis Butter daraus wird.
Sei kein Leckermaul wie Hans, der kaut' an einem alten Pflugrad und meint', es wär' ein Butterkringel.
Seine Butter muss immer oben schwimmen.
Spar den Käse, die Butter ist teuer.
Was soll einem Bauern ein zart Mägdlein, ihm gehört eine starke Bäuerin, die ihm Butter und Käse macht.
Wer ein Haupt von Butter hat, dem wächst kein Horn.
Wer gut futtert, der gut buttert.
Wer mit dem Munde schmandt (Schmand macht), muss mit der Nase buttern.
Wie der Bock Milch gibt, so find sich auch die Butter im Sieb.
Wie leicht kommt nicht ein Haar in die Butter.
Alle Jahr ein Käs, wenig Käs; alle Jahr ein Kind, viel Kind.
(Alles ist relativ, das war schon lange vor Einsteins Relativitätstheorie bekannt. Genauso die Bedeutung von Sprichwörtern, es kommt immer auf den eigenen Standpunkt an.)
Alte Leute sagen von alten Käsen oder vom alten Ehegestern.
Bei Käse und Brot hat (leidet) man nicht Not.
Bei Käse und Brot stirbt man nicht hungers.
Beißt die Maus einmal am Käse, so kommt sie wieder.
Beißt die Maus einmal vom Käse, ist sie schwerlich davon zu bringen.
Beißt die Maus vom Käse, so kommt sie wieder.
Beißt eine Maus einmal vom Käse, sie kommt wieder.
Böse Frauen machen die besten Käse.
Butter und Käse sind auf einen Tag geboren.
Da liegt der Käse, was gilt die Butter?
Das Brot sei leicht, der Käse schwer.
Das ist der Katz den Käs anvertraut.
Das man den Käs acht ungesund, hat bei Gesunden keinen Grund.
Der eine lacht einen guten Käse an, der andere fällt davon in Ohnmacht.
(Dieses Sprichwort kann ich bestätigen, es kommt nur auf den Käse an. Schon einige Male gab es nach dem Einkauf auf dem Markt plötzlich viel Platz in öffentlichen Verkehrsmitteln. Leider halten sich solche Käse nicht sehr lange und in voll besetzten Bahnen sind Erfolg und Sitzplatz nicht immer garantiert.)
Die Alten reden (gern) vom alten Käs.
Die besten Käse werden von den Mäusen angefressen.
Die Kühe sind unsere Milchträger, Butterträger und Käseträger.
Eigenlob riecht nach Limburger Käse.
Einer meint, die Kühe wären der Käse Mutter und er wollt aus Käsen Kälber brüten.
Ein guter Freund nimmt mit einem Käs und Brot vorlieb.
Es lässt sich alle Dinge reden, Brot und Käse lässt sich essen.
Gib nur dem Knechte nicht Brot genug, so wird er keinen Käse verlangen.
Gut Brot kennt man an der Leichtigkeit, gute Käse an der Schwere.
Gute Freunde nehmen miteinander Käs und Brod für gut.
Gute Freunde nehmen miteinander Käs und Brod für lieb.
Gute alte Käse und alter Fisch, Weißbrot und junge Hühner frisch, kalt Bier dazu ein springender Wein, in ehren ein schönes Mägdelein, wer da seine Zeit mit enden kann, der sag, er sei hier wohl daran.
Je näher der Kuh, je besser der Käs.
(Das bedeutet, je frischer die Milch ist, desto besser wird auch der daraus hergestellte Käse. Demnach sind nur die Käse wirklich gut, die in einer Käserei direkt neben dem Bauernhof hergestellt wurden. Die vielen Käse, die heute industriell aus denaturierter Milch mit etlichen fremden Zusätzen entstehen, können demnach keine sonderliche Qualität haben und wären früher unverkäuflich.)
Je weniger Käs gegessen, je besser.
Käs her, wir sind des Brots satt.
Käs her, wir sind des Fleisches satt.
Käs ist morgens Gold, mittags Silber, abends Blei.
Käs und Brot, besser als der bittre Tod.
Käs und Brot macht (die) Wangen rot.
(Bei diesem Sprichwort macht Wilhelm Körte 1837 die Einschränkung: „wenn dabei tüchtig gearbeitet wird.“)
Knab, iss Käs, die Butter ist teuer.
Man isst nicht Brot zu Käse, sondern Käse zu Brot.
Man schabt den Käse, weil man ihn nicht rupfen kann.
Man schabt den Käse; wenn er Federn hätte, rupfte man ihn.
Nach dem Käswasser kommt selten was Besseres.
Nach Fischen Nüss, nach Fleisch iss Käse.
Reicher Leute Töchter und armer Leute Käse (Kälber) werden bald reif.
Spar den Käse, die Butter ist teuer.
Was soll einem Bauern ein zart Mägdlein, ihm gehört eine starke Bäuerin, die ihm Butter und Käse macht.
Wenn der Fuchs den Raben lobt, so kommt der Rabe um seinen Käse.
Wenn man der Katzen den Käse befiehlt, so ist er übel verwahrt.
Wenn man die Katze auf den Käse bindet, so frisst sie nicht.
(Das bedeutet, es gibt keinen Genuss unter Zwang.)
Wer nicht will vorliebnehmen, was die Kelle gibt, der ist nicht wert, dass man ihm Käse und Brot vorsetze.
Wer viel gestohlen Brot oder Käs isst, bekommt das Schlucken davon.
(Leider ist das nicht der Fall, außer die Lebensmittel waren schon verdorben oder man wird durch das schlechte Gewissen krank. Bei manchen Zeitgenossen hat man aber Zweifel, ob die überhaupt ein Gewissen haben.)
Würmer fressen den Käse, Schaben verzehren die Kleider, Krankheiten die Menschen.
Zeitliche (zeitige, frühe) Frauen, alte Käsemutter.
(Käsemutter = früher eine Frau, die die Käse macht. Sie war für alles mit der Käseherstellung zusammenhängende verantwortlich und weisungsberechtigt. Neben Käseherstellung gehören auch die Käsekammer, das Milchwesen mit Buttern dazu. Es kann auch die Aufsicht über die Milchkühe oder anderes zu ihrem Aufgabenbereich gehören, abhängig von der Größe der Landwirtschaft oder der Anzahl von Knechten und Mägden.)
Zwiebeln und Käse sind nicht zu verachten, man braucht ihrer viel zum Essen.
Auf eine kalte Milch gehört ein Trunk Bier oder Wein.
Aus'm Birnbaum kann man nicht Milch melken.
Besser man esse die Milch, als die Kuh; die Trauben, als den Stock.
Der Pole würde eher am Sonntag ein Pferd stehlen, als am Freitag Milch oder Butter essen.
Der Rahm ist schon von der Milch geschöpft.
Er schöpft den Rahm von der Milch,
Die an der Muttermilch getrunken, die können auch hernach Wein trinken.
Die Kühe, die am meisten brüllen, geben am wenigsten Milch.
Kühe, die stark bölken, geben nicht desto mehr Milch.
(bölken = brummen = muhen = brüllen.)
Die Kühe melkt man durch den Hals.
Die Kühe melcken durch den Hals.
Die Kuh milcht durch den Hals.
Die Kuh milcht durchs Maul.
Die Kühe sind unsere Milchträger, Butterträger und Käseträger.
Die magern Ziegen geben die meiste Milch.
Die Milch balgt wohl, aber sie talgt nicht.
(Das bedeutet, wer viel Milch trinkt, bekommt wohl einen dicken Balg (Bauch), aber er bekommt keinen Talg (Fett, in der Milch immer unter 4%), kein Fett und keine Kraft. Man bekommt also keine Muskeln und Kraft vom Milchtrinken, man wird nur dick.)
Die schlagenden Kühe geben auch Milch.
Schlagende Kühe geben auch Milch.
Die stillen Schafe haben Wolle und Milch.
Eier sind Eiern gleich, eine Milch der andern.
Eine milchende Kuh Deckt den Tisch dazu.
Einen Topf voll süßer Milch muss man nicht vor die Katze setzen.
Eine Schlange soll man nicht mit Milch, sondern mit Erde etzen und speisen.
Ein Hafen*15 mit Milch soll man vor Katzen bewahren.
(Dies Sprichwort steht bei Christoph Lehman 1630 im Kapitel „Weib“: Es bedeutet, wenn ein Mann eine begehrenswerte Frau hat, soll er sie vor anderen Männern beschützen und bewahren.)
Ein Schaf lässt sich schelten und gibt nicht desto weniger Wolle und Milch und lebt sein Leben mit Geduld.
Er hat wohl in die Milch zu brocken.
Er kam gezogen wie die Flieg aus der Buttermilch.
Er meint, er habe Milch im Napfe, so scheint ihm nur der Mond hinein.
Wenn er meint, er habe Milch im Napfe, so scheint ihm nur der Mond hinein.
Er rühmt sich, dass er Milch geben möchte.
Er schöpft den Rahm von der Milch,
Er sieht aus wie Milch und Blut.
Er sieht, dass die Milch davon sauer wird.
Er sieht so sauer, dass, wenn er in eine süße Milch sähe, sie versäuerte.
Er sieht so sauer, wenn er in die Milch sähe, sie versauerte.
Er sieht so sauer, sehe er in ein Fass Milch, sie würde sauer.
Der sauer und so ernstlich sieht, dass eine Milch vor seinem Gesicht ersauern sollt.
Es ist besser ichts denn nichts, sagte der Teufel und aß die Buttermilch mit der Heugabel.
(ichts = etwas)
Es ist gleichviel, wie die Kuh heißt, wenn sie nur gute Milch gibt.
Es ist zu viel von der Katze begehrt, dass sie bei der Milch sitze und nicht schlecke.
Es kommt keine Milch vom Hofe, es sei denn eine Maus ist drin ertrunken.
Es kommt keine Milch von Höfen, es ist denn eine Maus darin ersoffen.
Es wird ihm noch kommen wie dem alten Weibe die Milch.
Gleisner*11 sind wie die Milchmücken, die im Sommer umherfliegen und schöne Gestalt haben, aus ihrem Geschmeiß wachsen nur Raupen, die Laub, Gras, Bäume und ganze Gärten verderben.
Gottes Wort durch die Kirchenväter auslegen, heißt Milch durch 'nen Kohlsack seigen.
(seigen, seihen = niedersinken, sich senken, niederfallen, tropfend fallen, fließen, strömend sich bewegen. Bedeutung: durch den Kohlsack filtern wie heute den Kaffee durch den Filter gießen.)
Guter Wein ist der Alten Milch.
Im großen Euter einer Kuh ist oft wenig Milch.
(Christoph Lehmann meinte zu diesem Sprichwort, ebenso sei es mit großen Zusagen. Aus eigener Erfahrung kann ich das mehrfach bestätigen.)
Im Hundsstall muss man kein Bratwürste suchen, in der Katze Haus keine Milch.
Je mehr man die Kühe melkt, je mehr kann man Milchpfennig machen.
Man muss die Milch so lang stoßen, bis Butter daraus wird.
Meines Nachbarn Kuh gibt allezeit mehr Milch denn meine.
Ander Leut Kühe geben immer mehr Milch als unsere.
Milch, Fisch und Schweinefleisch dient nicht zusammen.
Nachbars Kuh ist eine herzensgute Kuh, gibt aber keine Milch.
Nach Fisch Milch ist ein Gift.
Narren wollen auch den Kühen Milch aus den Hörnern melken.
Schöne Küh geben gemeinlich nicht viel Milch.
Schwarze Kühe geben auch weiße Milch.
Es geben auch die schwarzen Kühe weiße Milch.
Ist die Kuh auch noch so schwarz, sie gibt immerdar weiße Milch.
Süße Milch muss man vor Katzen bewahren.
Süße Milch soll man vor Katzen hüten.
Viel(e) Weiber tragen offene Kleider, um den Milchmarkt nicht zu bedecken.
Was hilft's, dass die Kuh viel Milch gibt, wenn sie den Kübel umstößt? (wenn sie den Eimer umstößt! oder: wenn sie sie flugs verschütet.)
Wenig Küh', wenig Milch.
Wenn die Kuh keine Milch mehr gibt, so gehört sie dem Metzger.
Wenn die Kuh nimmer (nicht mehr) Milch gibt, gehört sie unter den Schlegel.
Wer das Einbrocken bezahlt, dem schenkt man die Milch.
Wer findet eine getreue Katze über die Milch.
Wie der Bock Milch gibt, so find sich auch die Butter im Sieb.